Saturday
07
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11
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2020
 – 
8:00 pm
 Uhr
Kulturforum Alzenau
Vorverkauf: 
22,00
 (ermäßigt 
11,00
)
Abendkasse: 
24,00
 (ermäßigt 
12,00
)

„In lieblicher Bläue“ – Musik nach Friedrich Hölderlin

Max Reger:
An die Hoffnung op. 124
für Alt-Solo und Orchester in einer Transkription für Kammerensemble von Gerhard Müller-Hornbach

Robert Schumann:
Gesänge der Frühe op. 133
in einer Instrumentation von Stephan Adam

Hans Werner Henze:
Kammermusik 1958
(Auszüge)

Silvia Hauer, Mezzosopran

Franziska Hölscher, Violine, und
Teilnehmer des MUSIC CAMPUS
Frankfurt RheinMain 2020

Anne Luisa Kramb, Violine
Anuschka Pedano
, Viola
Oliwia Meiser
, Violoncello
Andreu Sanjuan
, Kontrabass
Amelie Bertlwieser
, Klarinette
Louisa Slosar
, Fagott
Sulamith Seidenberg
, Horn

Besetzung

Die Geigerin Franziska Hölscher, 1982 in Heidelberg geboren, erhielt Ihre Ausbildung u. a. bei Ulf Hoelscher, Thomas Brandis und gewann bereits in jungen Jahren Preise bei bedeutenden internationalen Wettbewerben wie den 1. Preis beim Internationalen Rundfunkwettbewerb Prag. Sie spielte als Solistin und Kammermusikerin in so bedeutenden Festsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, dem Festspielhaus Baden-Baden und dem Concertgebouw Amsterdam. Franziska Hölscher wirkt als Künstlerische Leiterin der Kammermusikreihe „Klangbrücken“ im Konzerthaus Berlin und der Kammermusiktage Mettlach. In der Saison 2020/21 gibt sie ihr Debüt bei der Schubertiade Hohenems.

Der erste Preis des „Bundeswettbewerbs Gesang“ eröffnete der Mezzosopranistin Silvia Hauer eine vielfältige künstlerische Tätigkeit bei großen Festivals. Stationen ihrer Ausbildung waren die Musikhochschulen in Karlsruhe, Freiburg und Wien und die Akademie der Bayerischen Staatsoper. Zur Zeit ist Silvia Hauer Ensemble-Mitglied der Staatsoper Wiesbaden und gastiert an der Komischen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper München u. a.

Anne Luisa Kramb, geboren 2000 in Aschaffenburg, studiert seit 2019 an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ Berlin. Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe und ist regelmäßiger Gast namenhafter Musikfestivals. Anne debütierte als Solistin bereits in Sälen wie der Carnegie Hall New York, der Philharmonie Berlin und der Philharmonie Kiev. Sie arbeitet mit Künstlern wie András Schiff, Christoph Eschenbach und Gidon Kremer sowie Klangkörpern wie dem MDR-Sinfonieorchester und dem HR-Sinfonieorchester.

Die niederländische Bratschistin Anuschka Pedano, geboren 2000, studiert derzeit an der Musikhochschule in Maastricht. Sie war Preisträgerin vieler Wettbewerbe und Stipendiatin der Stiftung Classic Young Masters. 2016 wurde sie Mitglied der LGT Young Soloists und deren Konzertreisen führte sie auf Podien in Hong Kong, Singapur und Jakarta. Zusammen mit ihrer Schwester Maria Pedano (Oboistin und Sängerin) war sie mehrmals im niederländischen Fernsehen zu Gast.

Die Cellistin Oliwia Meiser studiert an der Universität der Künste in Berlin. Sie erhielt Preise bei bedeutenden Wettbewerben und trat bei zahlreichen Festivals auf, darunter das Rheingau Musik Festival und das Meran Musik Festival, außerdem als Solistin in der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie und im Musikverein Wien. Seit 2017 ist sie Mitglied der LGT Young Soloists.

Der spanische Kontrabassist Andreu Sanjuan, geboren 1996, studierte an der Escuela Superior Reina Sofía Madrid und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Seit 2017 ist Mitglied des Orquesta Sinfónica de Madrid. Derzeit ist er Stipendiat des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

Die Klarinettistin Amelie Bertlwieser, 1994 in Miltenberg am Main geboren, studiert an der Musikhochschule Würzburg. Orchestererfahrung sammelte sie bereits seit 2016 als Akademistin des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und im Anschluss in gleicher Position bei der Staatskapelle Berlin. Seit Februar 2020 ist sie Mitglied der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker.

Die Fagottistin Louisa Slosar, in Boston, Massachusetts, geboren, schloss ihr Studium der Musikwissenschaft an der Princeton University mit Magna cum laude ab. Nach ihrem Master-Abschluss an der University of Kansas setzte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort und wurde 2019 Akademistin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Als Solistin trat sie u. a. mit dem Lexington Symphony Orchestra und dem Kurpfälzischen Kammerorchester auf.

Die Hornistin Sulamith Seidenberg, geboren 1996 in Wittenberg, studierte an der UdK Berlin. Sie war mehrfache Bundespreisträgerin bei Jugend Musiziert, Mitglied im Bundesjugendorchester und ist Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung. Regelmäßig spielt sie als Aushilfe in der Kammerakademie Potsdam und dem Münchner Kammerorchester. 2018 wurde sie Akademistin beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, seit September 2019 in der Staatsoper unter den Linden.

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